{"id":392,"date":"2012-01-12T13:40:51","date_gmt":"2012-01-12T12:40:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sopaed.net\/vadder\/?p=392"},"modified":"2012-01-27T18:38:16","modified_gmt":"2012-01-27T17:38:16","slug":"griechenland-3-uber-weihnachten-und-neujahr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sopaed.net\/vadder\/?p=392","title":{"rendered":"Griechenland 3: &#8230;\u00fcber Weihnachten und Neujahr&#8230;bis Grenze Yunanistan&#8230;"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-size: medium;\">Griechenland 3<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Wusstet Ihr schon, dass in der T\u00fcrkei Griechenland Yunanistan heisst ??? N\u00e4heres dann sp\u00e4ter&#8230;<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">10.12.2011 bis 18.12.2011<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Nach Gro\u00dfeinkauf von Gem\u00fcse am Markt von Pylos und verstauen und verpacken aller Habseligkeiten verabschieden wir uns von den anderen Campingg\u00e4sten und sind mal wieder unterwegs.<!--more--><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Unser erstes Ziel ist ein kleiner Strand, den wir vom Campingplatz aus auf der anderen Seite der Bucht erkennen konnten, den wollen wir finden. \u00dcber eine kleine kurvige Bergstra\u00dfe gelangen wir nach ca.8 km am Ende der Stra\u00dfe zu einer Taverne und einem geschlossenen Campingplatz mit sch\u00f6ner Bucht, Tsapi. Allerdings eine andere Bucht, die von uns gesehene ist nur zu Fu\u00df erreichbar. Zu unserem Erstaunen hat die Kneipe ge\u00f6ffnet und ein Gast sitzt bereits beim Bier. Wir trinken Kaffee und erfahren, dass der Gast ein eingewanderter Schwabe ist, der vor 15 Jahren in der N\u00e4he sein Haus gebaut hat.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Uns zieht es weiter nach Koroni, ein nettes enges \u00d6rtchen mit Hafen und Burg.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Die K\u00fcste Richtung Kalamata hat einige Sandstr\u00e4nde, bei einem bleiben wir f\u00fcr die Nacht. Viel Holz am Strand beschert uns ein gem\u00fctliches Lagerfeuer. Beim Kaffeekochen am n\u00e4chsten Morgen ist unsere erste Gasflasche leer. Genau zum richtigen Zeitpunkt, 10 km weiter im Industriegebiet von Kalamata soll es eine Gasflaschenf\u00fcllstation geben. Wir finden sie auch und bekommen unsere Gasflasche ruckzuck gef\u00fcllt, m\u00fcssen dann aber eine halbe Stunde auf den Chef warten, der in der Lage ist, eine dreiseitige Quittung auszudrucken und Geld anzunehmen.ngg_shortcode_0_placeholder<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">In Kalamata regnet es heftig, deshalb cruisen wir weiter die K\u00fcste des zweiten Peloponnesfingers entlang. Gro\u00dfe wei\u00dfe Riesenkieselsteine bedecken den \u201eDinosauriereierstrand\u201c,ngg_shortcode_1_placeholder sch\u00f6nes Womopl\u00e4tzchen, Sonnenschein und gen\u00fcgend Treibholz f\u00fcr ein w\u00e4rmendes Lagerfeuer am Abend.ngg_shortcode_2_placeholder<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">In Gythio erkunden wir die Campingpl\u00e4tze am langen breiten Sandstrand. Camping Gythio Bay gef\u00e4llt uns am Besten, da wir hier direkt hinterm Strand auf einer sonnigen Fl\u00e4che stehen k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">\u00dcberwinterer gibt\u2019s auch hier, als erstes f\u00e4llt einem der gro\u00dfe Trailer mit ausfahrbaren Seitenteilen und riesiger Zugmaschine ins Auge. Nein ,keine Amis&#8230; Tina und Bodo aus Stade haben sich ihren Traum erf\u00fcllt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Ein franz\u00f6sisches Paar, Sergue\u00b4 und Sauca, mit einem alten Renault TP3 4&#215;4 (ein ehemaliges Milit\u00e4rfahrzeug) wollten eigentlich nach Indien, machen jetzt in Giechenland ihre Yoga\u00fcbungen und wollen 500 Jahre alt werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">G\u00fcnther und Irmgard mit ihrem tollen selbst ausgebauten Daimler 514 haben die Einsamkeit an griechischen Str\u00e4nden satt und genie\u00dfen am Campingplatz den Austausch mit den anderen Campern.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">\u00dcber Sparti und eine beeindruckende Fahrt durch das Taygetosgebirge mit Schneeh\u00e4ubchen auf dem 2400 m hohem Profitis Ilios ngg_shortcode_3_placeholderbeenden wir unsere Rundfahrt und werden freudig auf dem Camping Finikes begr\u00fc\u00dft.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">19.12.2011 bis 09.01.2012<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">3 Wochen Weihnachtsbesuch von Miriam&#8230;.. wir sind nun zu dritt und machen viele gemeinsame Ausfl\u00fcge&#8230;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Erst mal haben wir ein Leihauto organisiert, als MiniWomo f\u00fcr Miriam zum schlafen und reisen.ngg_shortcode_4_placeholder Eine Telefonnummer von einer g\u00fcnstigen Autovermietung haben wir von Griechenland\u00fcberwinterern bekommen. Ein Treffen mit dem Autovermieter konnte nicht stattfinden, also hat er uns das Auto am Flughafen abgestellt mit Schl\u00fcssel unter der Fu\u00dfmatte und Papieren im Handschuhfach. Kostas teilte uns dann noch mit, dasss er die n\u00e4chste Zeit in Thessaloniki bei seinen Verwandten sei. Als erstes hat sich der Spiegel auf der Fahrerseite verabschiedet&#8230; konnte von Oskar aber mit Gaffatape geklebt werden. Die Kupplung war auch ausgeleiert&#8230; hat aber alle Berg- und Talfahrten \u00fcberstanden. Am Ende haben wir das Auto wieder am Flughafen abgestellt, da Kostas noch bei seinen Verwandten in Thessaloniki weilte. Gezahlt haben wir noch nichts, Kostas meinte, er schickt uns eine SMS mit seiner Bankverbindung, dann k\u00f6nnten wir ja \u00fcberweisen&#8230;. Er hat weder Namen, au\u00dfer \u201eHeike\u201c und die Mobilfunknummer von uns&#8230;. Mal sehen, ob und wann er eine SMS schreibt.??<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">So nun zu den Sehensw\u00fcrdigkeiten des Peloponnes.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Die Navarinobucht bei Pylos&#8230; Vogelbeobachtung in der Lagune,ngg_shortcode_5_placeholder tolle Wanderung durch \u00fcppiges Gr\u00fcn zur Burgruine Pal\u00e4okastro mit einmaligem Blick auf die Ochsenbauchbucht.ngg_shortcode_6_placeholder Steiler Abstieg bis zur H\u00f6hle des Nestor, der hier 1300 v. Chr. Vieh, dass er gestohlen hatte, versteckt haben soll.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">\u00dcber D\u00fcnen geht es dann zwischen Felsen und Lagune zur\u00fcck zum Auto. Zum Kalamari Wasserfall ist es noch ein kleines St\u00fcck und wir erreichen ihn auch noch vor dem gro\u00dfen Regen.ngg_shortcode_7_placeholder<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Am n\u00e4chsten Tag besichtigen wir nochmals Messini und entdecken auch eine ehemalige Villa, von der noch viele Bodenfliesen erhalten sind. ngg_shortcode_8_placeholder\u00dcber steile, kurvige Bergstra\u00dfen auch nochmal zum Apollontempel. In 1400 m H\u00f6he mu\u00df es nachts geschneit haben, wir finden einige k\u00fcmmerliche Reste an der Zeltwand.ngg_shortcode_9_placeholder<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Kalamata hat ein kleies Museum, in dem einige Ausgrabungssch\u00e4tze aus der Umgebung ausgestellt sind. Die Altstadt ist recht nett, aber sehr klein, da Kalamata nach einem Erdbeben 1986 fast komplett neu aufgebaut wurde. Hier merkt man ein wenig vom Weihnachtsrummel, da alle Parkpl\u00e4tze von den Weihnachtseink\u00e4ufern belegt sind, auch gibt es einen Miniweihnachtsmarkt&#8230;.ngg_shortcode_10_placeholder<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Weihnachten feiern wir gemeinsam mit den Campingplatzg\u00e4sten bei Maria in Tsapi, die ein k\u00f6stliches 5-G\u00e4nge Men\u00fc f\u00fcr uns und ihre Familie gekocht hat. Wir sind \u00fcberrascht wie lecker griechisches Weihnachtsgeb\u00e4ck schmeckt.ngg_shortcode_11_placeholder<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">(Nat\u00fcrlich nicht zu vergleichen mit den leckeren Pl\u00e4tchen und Lebkuchen, die Mimi von daheim mitgebracht hat.)<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Nach Weihnachten ziehen wir weiter zum Dinostrand, bleiben aber freiwillig im Auto, da es so heftig st\u00fcrmt, dass es uns die Frisur ganz durcheinander zwirbelt. An Lagerfeuer ist leider gar nicht zu denken, deshalb l\u00e4uft die Gasheizung auf Hochtouren. In der Nacht sch\u00fcttelt der Sturm unseren Sprinti so heftig, dass Heike vor Angst demn\u00e4chst wegzufliegen gar nicht mehr schlafen kann.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Am n\u00e4chsten Morgen ist es immer noch st\u00fcrmisch&#8230; wir besichtigen die ber\u00fchmte H\u00f6hle von Diros, mit dem Boot werden wir durch die Seenh\u00f6hle gestakt, die \u00fcber und \u00fcber voll von Tropfsteinen ist, so dass man immer wieder den Kopf einziehen muss, um sich keine Beulen zu holen. Drau\u00dfen bl\u00e4st es immer noch und wir machen uns auf nach Gythio zum Camping Gythio Bay. Welch Wunder, dort ist absolut nichts vom Wind zu sp\u00fcren. Richten uns an einem Sonnenpl\u00e4tzchen hinterm Strand ein.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Mimi macht sich auf in die gro\u00dfe Stadt Athen, um mal ohne die Alten rumzuspazieren.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Die n\u00e4chsten Tage sind sonnig und warm zum drau\u00dfen sitzen, gammeln und Holz f\u00fcrs Silvesterfeuer sammeln. Mimi kommt zu Silvester zur\u00fcck und ist froh, nach dem Gro\u00dfstadtrummel wieder in der Natur zu sein.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Die N\u00e4chte werden k\u00e4lter und nur mit einem gro\u00dfen Lagerfeuer halten wir es an Silvester nachts drau\u00dfen aus.ngg_shortcode_12_placeholder Zum Gl\u00fcck sind die meisten Tage sonnig und warm. An Neujahr schwimmt Mimi sogar im Meer.ngg_shortcode_13_placeholder<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Vom Campingpatz geht\u2019s einen Tag nach Monemvasia, eine alte Stadt, die auf einem riesigen Felsen vor der K\u00fcste gebaut wurde ngg_shortcode_14_placeholderund derzeit viele H\u00e4user der Unterstadt wieder aufgebaut und renoviert werden. ngg_shortcode_15_placeholderDie Oberstadt besteht nur noch aus Ruinen, zwischen denen sich \u00fcppiges Gr\u00fcn breit gemacht hat.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Eine Rundfahrt um die Mani-Halbinsel steht auch noch auf dem Programm. Die Mani lebten auf dem 2. Finger des Peloponnes und bauten sich hohe Wohnt\u00fcrme, ngg_shortcode_16_placeholdervon denen sie die Umgebung und die Nachbarn beobachten konnten. Die Mani sollen ein sehr kriegerisches Volk gewesen sein, die von Piraterie gelebt und sich gegenseitig die K\u00f6pfe eingeschlagen haben. Inzwischen sind die meisten D\u00f6rfer verlassen, nur vereinzelt sieht man alte Menschen oder Tiere. ngg_shortcode_17_placeholder\u00dcberall Felsen und Steine, kaum Landwirtschaft. Wir streifen durch verlassene D\u00f6rfer, es ist ein wenig gruselig. Wir besuchen auch noch einen kleinen Friedhof, die Mani beerdigen ihre Verstorbenen nicht in der Erde, -wie auch bei dem Boden- sondern bauen kleine H\u00e4uschen, in denen die S\u00e4rge aufbewahrt werden, bis nur noch die Knochen \u00fcbrig sind. Die werden dann in kleine Blechschachteln oder S\u00e4cke gepackt und im H\u00e4uschen aufbewahrt. Manche Grabh\u00e4uschen sind \u00fcppig mit Plastikblumen, Bildchen und diversem Dekomaterial geschm\u00fcckt, andere sind etwas verfallen und die Sch\u00e4del und Knochen spitzen aus den Stoffs\u00e4cken. Oskar darf keinen Totensch\u00e4del mitnehmen&#8230;auch keinen Oberschenkelknochen&#8230;!<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Am s\u00fcdlichsten Punkt befindet sich ein Totenorakel, was es genau damit auf sich hat, haben wir nicht herausgefunden. Uns hat es nix gesagt&#8230;ngg_shortcode_18_placeholder<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Eine nette Wanderung f\u00fchrt uns zum Leuchtturm am Cap Tenaro,ngg_shortcode_19_placeholder vorbei an altem griechischen Fu\u00dfbodenmosaik. Am Wegrand bl\u00fchen wilde Iris b\u00fcschelweise und wir entdecken sogar wilde Narzissen.ngg_shortcode_20_placeholder<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Am 6.1., dem griechischen Neujahr, regnet es, bzw: es st\u00fcrmt, die Palmen und Bananen werden heftig verbogen und zerzaust. Wir lassen uns nicht abhalten und fahren nach Gythio, um die Neujahrs-Prozession anzusehen. Erst mal ist Kirche, aus der \u00fcber Lautsprecher der Pope mit schr\u00e4gem Gesang zu vernehmen ist. Wir sind neugierig und begeben uns auch mal in die gro\u00dfe Kirche. Alle stehen und es ist ein st\u00e4ndiges kommen und gehen und begr\u00fc\u00dfen und Kerzen anz\u00fcnden, Handys klingeln&#8230;. Vorne steht der Pope unbeirrt und singt immer noch (manchmal falsch?). Nach einer Stunde stellt sich die Musikkapelle auf und beginnt mit Marschmusik, dahinter der Pope und ein Ikonentr\u00e4ger mit einem riesigen goldenen Bild,ngg_shortcode_21_placeholder danach die Honoratioren aus Stadt, Feuerwehr und Polizei, klaro in Uniform, dann die Gemeindemitglieder eingerahmt von griechischen Soldaten mit geschultertem Gewehr.ngg_shortcode_22_placeholder Alle ziehen zum Hafen, dort warten bereits 2 zitternde J\u00fcngling in Badehose, der Pope spricht nochmals einige Zeit, damit den Jungs auch richtig kalt wird, dann wird ein Kreuz an einem blauen Band ins Wasser geschmissen und dann d\u00fcrfen die J\u00fcnglinge ins Wasser springen und dem Kreuz nachtauchen, wer es als erster erwischt, darf es ein Jahr behalten. (Bringt wahrscheinlich Gl\u00fcck und Segen und Fruchtbarkeit oder so). Kaum ist die Zeremonie vorbei, f\u00e4ngt es auch schon wieder an zu regnen und alle fl\u00fcchten sich in die umliegenden Cafes und Tavernen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Nachmittags st\u00fcrmts noch schlimmer, gro\u00dfe Wellen rollen an den Strand und wir parken mal lieber den Sprinti von den Eukalyptusb\u00e4umen weg in sichere Entfernung. ngg_shortcode_23_placeholderZwei riesige \u00c4ste brechen ab und demolieren das H\u00fcttlein des Campingplatzes&#8230;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Am n\u00e4chsten Tag ist der Spuk vorbei und wir k\u00f6nnen wieder in der Sonne sitzen.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Am 8.1. geht\u2019s \u00fcber das Taygetosgebirge zur\u00fcck nach Kalamata, wir wollten noch Mistras besichtigen, auch eine alte verlassenen Stadt&#8230; aber die Gewerkschaft der arch\u00e4ologischen W\u00e4rter streikt seit zwei Tagen und die Tore sind versperrt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Im Taygetosgebirge liegt richtig Schnee, ngg_shortcode_24_placeholderwir bestaunen Griechen, die kleine Schneem\u00e4nner auf ihre Motorhauben bauen und versuchen, diese heile bis zur K\u00fcste zu balancieren.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Es ist der 9.1. und der Flieger von Mimi wird nicht bestreikt, so muss sie uns nach drei Wochen verlassen und wir reisen wieder zu zweit weiter.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Was gibt\u2019s \u00fcber die restliche Zeit in Griechenland noch zu berichten?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Die N\u00e4chte werden k\u00fchler bis saukalt, wenn es am Meer (!) fr\u00fchmorgens um 6 Uhr -7 Grad Celsius hat, sollte man doch wohl von saukalt sprechen d\u00fcrfen. Oskar wei\u00df es, er hat die Gasflasche gewechselt!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">\u00dcber Tripoli \u2013 Nafplio \u2013 den Campingplatz Trithon II bei Drepano, wo wir unsere Homepage aktualisieren \u2013 geht es weiter.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Seit Freitag, dem 13. (!) wissen wir auch, welche Bedeutung d\u00fcnne wei\u00dfe Strassen in der Landkarte haben: \u201eNaturalistik Road\u201c,ngg_shortcode_25_placeholder d.h. nicht wundersch\u00f6ne, tolle Teerstrasse mit herrlichen Panorama-Ausblicken, sondern Schotter, L\u00f6cher, Furten,ngg_shortcode_26_placeholder felsige Steilpassagen rauf und runter&#8230;.aber: mit herrlichen Panorama-Ausblicken, einer davon hingeklebt an den Felsen, das Kloster Ayios Dimitrios, erst von weitem zu sehen,ngg_shortcode_27_placeholder dann stehen wir direkt davor ngg_shortcode_28_placeholder\u2013 verlassen zwar, aber offen, sogar das elektrische Licht geht&#8230;ngg_shortcode_29_placeholder.ziemlich gruselig, da durchzumarschieren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Der Sch\u00e4fer mit seiner Herde gibt uns dann auf griechisch eine Wegbeschreibung, wie der Feldweg weitergeht, (alles klar?), \u00fcber sein Foto ist er superstolz. \u201eBravo\u201c auf griechisch bedeutet bestimmt das gleiche wie bei uns.ngg_shortcode_30_placeholder<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Epidaurus ist ein Erlebnis, das besterhaltene Theater der Antike f\u00fcr bis zu 20000 Zuschauer ist seinen Eintritt wert, die Akustik ph\u00e4nomenal und wir sind wieder mal die einzigen Besucher..ngg_shortcode_31_placeholder<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Am Abend n\u00e4chtigen wir am Meer, ein ruhiger, einsamer Sandstrand mit Palmen und Oleanderb\u00fcschen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Sonne \u2013 milde Temperaturen \u2013 wir geniessen die W\u00e4rme \u2013 entspannen \u2013 lesen. Am Nachmittag windig \u2013 wolkig \u2013 und Heike hat noch eine wei\u00dfe Strasse gefunden \u2013 Oskar liebt Schotter&#8230;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Am Sp\u00e4tnachmittag erreichen wir den Kanal von Korinth,ngg_shortcode_32_placeholder riesige Frachter werden von einem mickrigen Schlepper durchgezogen, ngg_shortcode_33_placeholder&#8211; wie erleben einen Beinahe-Crash (wahrscheinlich der Kapit\u00e4n besoffen&#8230;). Nachts regnet es&#8230;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Mandra &#8211; Thiva (es schneit !) &#8211; Livadia \u2013 Lamia \u2013 Larisa \u2013 Neo Poroi \u2013 Katerini \u2013 Thessaloniki \u2013 Loutra Elithermi (es hat -7 Grad Celsius, siehe oben!)ngg_shortcode_34_placeholder &#8211; Kavala (interessanter Hafenort mit alten Geb\u00e4uden und beeindruckendem Aqu\u00e4dukt) \u2013 Xanthi (Gasflasche mit LPG gef\u00fcllt) \u2013 Komotini \u2013 Alexandropouli \u2013 Grenze Griechenland\/Yunanistan \u2013 T\u00fcrkei, es ist Dienstag, der 17. Januar 2012.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\nngg_shortcode_35_placeholder\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Griechenland 3 Wusstet Ihr schon, dass in der T\u00fcrkei Griechenland Yunanistan heisst ??? 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