{"id":425,"date":"2012-03-15T09:24:51","date_gmt":"2012-03-15T08:24:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sopaed.net\/vadder\/?p=425"},"modified":"2012-04-16T18:55:44","modified_gmt":"2012-04-16T17:55:44","slug":"turkei-3-immer-weiter-nach-osten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sopaed.net\/vadder\/?p=425","title":{"rendered":"T\u00fcrkei 3 &#8211; immer weiter nach Osten"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Heute ist der 15. M\u00e4rz und es ist fast schon wieder ein Monat vergangen seit dem letzten Bericht unserer Tour. \u2026..laukalt&#8230; waren die Duschen im Dragon Camping&#8230;..aber beim Bummeln am Strand sahen wir nebenan noch nen Camping: \u201eParadies\u201c nannte der sich&#8230;.und im Paradies gabs dann tats\u00e4chlich hei\u00dfe Duschen&#8230;.<!--more--><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Die Besitzer waren deutschsprachige Aleviten, eine religi\u00f6se Minderheit in der T\u00fcrkei, deren Religion, obwohl islamischen Ursprungs, von der t\u00fcrkischen Regierung nicht akzeptiert wird. Nette, einfache Leute, die sich r\u00fchrend um uns k\u00fcmmerten, uns zu Kaffee (Nes) und selbstgebackenem Kuchen einluden&#8230; Er hatte 200 Bienenst\u00f6cke auf dem Camping, die er im Fr\u00fchsommer alle in die Berge f\u00e4hrt und dort besten Berghonig erh\u00e4lt. ngg_shortcode_0_placeholderKostprobe gabs dann beim Abschied. Wir wussten gar nicht, dass eine einzelne Biene so viel &#8217;schei&#8230;&#8230;.&#8216; kann, unser Auto war \u00fcbers\u00e4t mit gelbem Bienenkot und wenn wir unsere Markise nicht ausgefahren h\u00e4tten, wir wahrscheinlich auch.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Wir blieben zwei Tage und mussten erstmal grunds\u00e4tzliche \u00dcberlegungen anstellen. Unsere Visa f\u00fcr den Iran erhalten wir in der Ostt\u00fcrkei in Erzurum auf dem iranischen Konsulat, die Referenznummen haben wir per Mail erhalten. Wenn wir Richtung Ostt\u00fcrkei fahren, wollen wir \u00fcber Kappadokien (Nigde \u2013 Nevshehir \u2013 G\u00f6reme) \u2013 Kayseri \u2013 Sivas \u2013 Erzincan nach Erzurum fahren. Gottseidank gibt\u2019s ja Internet, und die Wettervorhersage f\u00fcr diese Ecke war bis Ende M\u00e4rz katastrophal: Schneef\u00e4lle, eisige Temperaturen bis \u2013 28 Grad z.B. in Erzurum. In den Nachrichten erfuhren wir dann von Schneechaos in den Bergen, gesperrten P\u00e4ssen, einfach noch tiefster Winter in der Zentral- und Ostt\u00fcrkei. Was tun sprach Zeus&#8230;.?<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Da wir ja wirklich nicht unter Zeitdruck stehen, uns der Iran nicht wegl\u00e4uft, und wir auch noch bis Mitte April in der T\u00fcrkei bleiben d\u00fcrfen, fassten wir einen schnellen Entschluss.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Am 19. Februar fahren wir die ca. 150 km zur\u00fcck nach Side und werden hier nochmal zwei Wochen mit unseren t\u00fcrkischen Womo-Freunden Yusuf und Resmye und Wilfried und Suehla verbringen.ngg_shortcode_1_placeholder<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Und wir bereuen keine Sekunde davon.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Ich zitier jetzt einfach mal das Tagebuch in Stichpunkten:<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">20.2. bis 5.3. Side \u2013 Ausflug Manavgat, Wasserf\u00e4lle (Selale), ngg_shortcode_2_placeholderFahrt zum Stausee Oyampinar &#8211; rundrum \u2013 Abenteuer Camp F\u00fcrth gr\u00fc\u00dft Oberasbach (Hallo Marion und \u00d6mer) \u2013 frische Forellen \u2013 auch f\u00fcr Ren\u00e9 (Schwyz) und Susanne &#8211; Sonntagsmarkt Sarilar ngg_shortcode_3_placeholder\u2013 Grillen bei Ismael ngg_shortcode_4_placeholder\u2013 Fussball Bayern-Basel bei Wilfried und Zuehla \u2013 zwei Tage heftigste Gewitter mit Hagel \u2013 relaxen \u2013 lesen \u2013 internetten \u2013 nochmal Sonntagsmarkt in Sarilarngg_shortcode_5_placeholder mit frisch gegrillten Forellen, selbstgemachten Salaten etc. mit Yusuf + Resmye, Resmyes Schwester, Pierre + Michelle (Frankr\u00e4isch) \u2013 die letzen beiden Tage mit Yusuf + Resmye in Sorgun \u2013 Lagerfeuer \u2013 Grillen mit Pierre + Michelle&#8230;..was f\u00fcr eine tolle Zeit !!!!! Und verflogen ist sie so blitzschnell&#8230;.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Am 5.M\u00e4rz dann fast tr\u00e4nenreicher Abschied von unseren beiden t\u00fcrkischen Freunden mit dem Versprechen, uns im Sommer 2013 irgendwo in der T\u00fcrkei wiederzusehen&#8230;Wir fahren wieder nach Anamur und stehen nochmal im Camping Paradies. W\u00e4sche waschen, es regnet bis Mittag, W\u00e4sche aufh\u00e4ngen \u2013 es tr\u00f6pfelt \u2013 W\u00e4sche runter \u2013 es h\u00f6rt auf zu regnen \u2013 W\u00e4sche wieder aufh\u00e4ngen&#8230;was f\u00fcr ein Spielchen&#8230;..\u00fcber Nacht basteln wir zwischen den beiden Fahrer- und Beifahrerfenstern zwei W\u00e4scheleinen&#8230;auch nachts trochnet die W\u00e4sche !<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Es ist zwar nicht alles schranktrocken (*grins*), wir fahren aber trotzdem los und wollen ein sch\u00f6nes Fleckerl nach dem anderen am weiteren Weg ostw\u00e4rts an der K\u00fcste genie\u00dfen. \u00dcber Ovacic kommen wir nach Yeniovacic und sollen unbedingt die 9 km Richtung Aphrodisias unter die R\u00e4der nehmen, Norbert + Sabrina meinten, es w\u00e4re ein &#8218;must&#8217;&#8230;..ist es auch wirklich! Aber besser, es wissen nicht so viele, dann bleibt es das auch. \u00dcber einen Bergr\u00fccken hat man nach ca. 7 km einen traumhaften Blick auf zwei gegen\u00fcberliegende Buchten,ngg_shortcode_6_placeholder mittlerweile zwar schon viele Ferienh\u00e4user, aber immer noch ein Traumfleckerl&#8230;.ein T\u00fcrke spricht uns an, und er redet von einem &#8217;secret paradise&#8217;&#8230;..er h\u00e4tte Recht, wenn nicht der ganze Plastikm\u00fcll w\u00e4re&#8230; es ist f\u00fcr uns unvorstellbar, dass man irgendwo hinkommt, dort picknickt oder vespert, und dann ALLES liegenl\u00e4sst, oder einfach aus dem Fenster wirft, oder auch noch die Glasflaschen mit Steinen zerdeppert&#8230;&#8230;f\u00fcr viele T\u00fcrken v\u00f6llig normal&#8230;<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Wir bleiben zwei N\u00e4chte, machen weite Spazierg\u00e4nge&#8230;..ich probier auch mal die Angel aus&#8230;..die Fische haben mich ausgelacht, ich habs geh\u00f6rt&#8230;<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Die Bauarbeiten an der Bundesstrasse D400 sind gewaltig und wir staunen schon seit kurz hinter Alanya \u00fcber die enormen Erdbewegungen, Tunnelbauten und logistischen Anstrengungen, die dazu f\u00fchren werden, dass die K\u00fcstenstrasse von Antalya bisAdana ganz im S\u00fcdosten der T\u00fcrkei vierspurig ausgebaut sein wird. Ein Bauingenieur, den wir in Anamur trafen, sprach von den n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahren als Ziel&#8230;..<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Die Sandstrandbucht von Bogsac, einem kleinen Fischerort abseits der gro\u00dfen K\u00fcstenstrasse, l\u00e4dt uns zum n\u00e4chsten Abstecher ein. Wie weit sind wir gefahren? 20 km? 30 km? Was solls, der Fleck ist super ! Im Strandrestaurant gehen wir seit langer Zeit mal wieder Essen,ngg_shortcode_7_placeholder es gibt eine riesige Portion gemischten Salat, fein angemacht als Vorspeise, dazu frisches Brot, als Hauptspeise gegrillte H\u00fchnchenteile, dazu Bier (bir Efes, l\u00fctfen) , Wein (bir sarap, l\u00fctfen) und Wasser (istyorum su, l\u00fctfen)&#8230;.Merkt ihr was? Mein t\u00fcrkisch legt zu&#8230;. (cok az t\u00fcrkce konusyorum = ich spreche kaum t\u00fcrkisch)&#8230;und das alles (hesap, l\u00fctfen) f\u00fcr nicht mal 15 Euro = 35 TL.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Hinten am Ende der Bucht wollen wir \u00fcbernachten, dazu fahren wir einfach am Strand bis dahin.ngg_shortcode_8_placeholder Lagerfeuer stellt sich aus Holzgr\u00fcnden als etwas schwierig heraus, die Holzstecken, die wir finden, sind krakelig und dornig, aber bis kurz nach 22h brennt unser Feuerchen dann doch. Nachts bl\u00e4st ein kr\u00e4ftiger Nordwind&#8230;.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Wieder nur ein paar km weiter&#8230;.Tasucu, ein kleiner Ort, aber Haupthafen f\u00fcr F\u00e4hren zur T\u00fcrkischen Republik Nordzypern, jawohl, richtig gelesen, mit allem Drum und Dran, Ministerpr\u00e4sident, Regierung, Parlament&#8230;.anerkannt soweit mir bekannt ist , nur von der T\u00fcrkei und Nordkorea, glaub ich&#8230;.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Nette L\u00e4den, nette Menschen, nettes Wetter, netter Gew\u00fcrzladen, Heike findet endlich Muskatn\u00fcsse, und auch von Mama gemachte Melonenmarmelade nehmen wir mit&#8230;.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">In unserem Reisef\u00fchrer wird geschw\u00e4rmt von einem kilometerlangen Strand nord\u00f6stlich von Tasucu, den wir auch mit Kompass und Gef\u00fchl auf Anhieb finden. Wir m\u00fcssen zwar durch zwei tiefe Schlammpassagen, aber f\u00fcr Sprinti alles kein Problem (problem yok!). Im Naturschutzgebiet des G\u00f6ksu-Deltas, einem Paradies f\u00fcr Ornithologen, ist der Sandstrand wirklich soweit das Auge reicht oder die F\u00fc\u00dfe tragen&#8230;.ngg_shortcode_9_placeholderWir grillen Lammrippchen (kuzu), dazu Kartoffelsalat&#8230;lecker !<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Leider nimmt der Wind am Abend so arg zu, dass er fast zum Sandsturm wird&#8230;Lagerfeuer nur im Grilltopf&#8230;<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Sonntag, 11. M\u00e4rz. Wir m\u00fcssen einfach den Schotterweg bis ganz zum Ende fahren, Vogelbeobachtungst\u00fcrme, Vogelbeobachtungsh\u00fctten, Vogelbeobachtungsterrassen&#8230;..und dann halt alles wieder zur\u00fcck.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">In Silifke ist Sonntagsruhe, nur wenige L\u00e4den offen. Wir wollen einen Ausflug ins Landesinnere machen, auch um zu sehen, ob das mit dem Schnne auch stimmt. Um es vorweg zu nehmen, es stimmt. An die 75km fahren wir nach Norden, \u00fcber Mut zum Alahan Manastiri, einer Klosterruine auf ca. 1300m H\u00f6he malerisch in den Bergen eingebettet, mit einer bestens erhaltenen Basilika, bei der eigentlich nur das Dach fehlt,ngg_shortcode_10_placeholder Felsengr\u00e4bern, ngg_shortcode_11_placeholdereiner H\u00f6hlenkirche&#8230;.und vielen alten Steinen.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Bis auf 1600m klettern wir Richtung Kirobasi und stehen mitten im Schnee, die Strasse zwar frei, aber links und rechts dicke Schneehaufen, und jeder Weg weg vom Hauptweg eine einzige Schlammpampe. Die L\u00e4den verkaufen Gummistiefel&#8230;Familien kommen aus Silifke und bringen ihre Plastikt\u00fcten mit&#8230;ngg_shortcode_12_placeholdereinsam, bergig, enge und tiefe Schluchten, kleine Bergd\u00f6rfer mit Einheimischen, die uns verwundert anschauen und zuwinken&#8230;<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">In Uzuncaburc stehen wir mitten in den alten Steinen, ngg_shortcode_13_placeholderlinks von uns die S\u00e4ulen des Zeus-Tempels,ngg_shortcode_14_placeholder rechts von uns die f\u00fcnf S\u00e4ulen des Eingangstores, ngg_shortcode_15_placeholderhinter uns nochmal f\u00fcnf S\u00e4ulen&#8230;.ngg_shortcode_16_placeholdervor uns noch drei gewaltige Torb\u00f6gen&#8230;.ngg_shortcode_17_placeholderder W\u00e4rter ist nicht da, also alles kostenlos. Extra f\u00fcr uns macht der Handarbeitssupermarkt auf, Heike ersteht gestrickte Warmf\u00fc\u00dfler f\u00fcrs Womo&#8230;ngg_shortcode_18_placeholder<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Die Mauer am Zeus-Tempel ist auch hoch genug, damit wir mal die Solarzelle auf dem Dach sauber machen k\u00f6nnen&#8230;zu was man die alten Griechen nicht alles gebrauchen kann !?!<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Wir kommen raus aus den Bergen und sind wieder am Meer.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">In Silifke ist diesmal die H\u00f6lle los, wir kaufen frisches Oliven\u00f6l direkt von der M\u00fchle, f\u00fcllen etwas Vorr\u00e4te im Migros auf, suchen nach einem H\u00f6ckerchen, damit wir alten Leute nicht immer so hoch einsteigen m\u00fcssen, finden aber keins&#8230;.ein kleiner Wasserkasten (Leergut) tuts auch.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">In Narlikuyu schauen wir dem Tosen der Wellen zu, eine Felsenbucht wird von gewaltigen Brechern immer wieder ersch\u00fcttert, ngg_shortcode_19_placeholderam Strand werden H\u00e4user meterhoch von der Gischt \u00fcberweht, wir stehen im Trockenen&#8230;zwei t\u00fcrkische Machos und Anzugtr\u00e4ger wollen das Tosen ganz genau sehen&#8230;und werden dabei v\u00f6llig durchn\u00e4sst&#8230;wir leihen ihnen bl\u00f6derweise auch noch zwei Handt\u00fccher&#8230;als sie weggefahren sind, sehen wir ihre zwei zerdepperten Efes-Flaschen&#8230;<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">die Nacht ist ruhig, aber es f\u00e4ngt an zu regnen&#8230;<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Es sch\u00fcttet wie aus Eimern, Sicht gleich null, macht keinen Spass was anzuschauen&#8230;<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">\u00dcber Kizkalesi (M\u00e4dchenburg im Meer) ngg_shortcode_20_placeholderkommen wir nach Erdemli, gleich am Anfang des Ortes ein Picknickplatz direkt am Strand&#8230;.da bleiben wir bis es nicht mehr regnet. Wir lesen und h\u00f6ren dem trommelden Regen aufs Autodach zu&#8230; am sp\u00e4ten Nachmittag h\u00e4lt neben uns ein Auto&#8230;zwei T\u00fcrken steigen aus und laden uns zu ihrem Campingplatz Davut ein, Strom, Wifi, hei\u00dfe Duschen, Waschmaschine, und das f\u00fcr grad mal 20 TL. ngg_shortcode_21_placeholderBevor wir Richtung Schnee und Kappadokien abbiegen, wollten wir eh nochmal waschen, und hei\u00dfe Duschen sind immer ein Argument. Zwei Maschinen voll werden trotz Regen unter der Terrasse auf die Leine geh\u00e4ngt und sind dank eines kr\u00e4ftigen Windes \u00fcber Nacht am n\u00e4chsten Morgen v\u00f6llig trocken. Heike b\u00e4ckt HefeNussZopf. Es ist unbest\u00e4ndig, mal schauert es, mal scheint die Sonne&#8230;.wir verfaulenzen den Tag&#8230; Am Abend gehen wir ins Davut Restaurant essen, der Kamin brennt extra f\u00fcr uns, es gibt wieder viel Salat, dann f\u00fcr mich Calamaris frittiert, f\u00fcr Heike Fisch, Dorade gegrillt. Dazu Efes f\u00fcr mich und Wei\u00dfwein f\u00fcr Heike&#8230;.zur Verdauung noch einen Raki und t\u00fcrkischen Kaffee.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Heut ist \u201eSteinegucken Zufu\u00df\u201c angesagt. Vormittags am Strand durch die D\u00fcnen zu den alten Steinen am Meer, dabei auch noch zwei &#8218;t\u00fcrkische&#8216; Landschildkr\u00f6ten entdeckt, ngg_shortcode_22_placeholderdanach Mittagsruhe in der Sonne, und am Nachmittag durch die H\u00e4user von Erdemli zu den Steinen und Sarkophagen, die da einfach so rumkugeln&#8230;ngg_shortcode_23_placeholderach ja, tolle Mosaiken ngg_shortcode_24_placeholderund ein Theatro waren auchdabei&#8230;<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Zur Zeit macht Heike mit unseren t\u00fcrkischen Gastgebern einen Backkurs, sie versucht ihnen den HefeNussZopf zu erkl\u00e4ren&#8230;.erkl\u00e4ren geht nicht, also macht sie ihn einfach nochmal&#8230;mit W\u00fcrfelzucker geht\u2019s schwer, sie hat grad richtigen Zucker geholt&#8230;..ohne Vanillezucker geht auch nix, hat sie grad auch geholt&#8230;.ohne Backform tut man sich auch schwer, nehmen wir halt unsere&#8230;es werden immer mehr Menschen, die HefeNussZopf backen wollen&#8230;..wieviele Einwohner hat Erdemli???<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><br \/>\n<\/span><\/p>\n<div><span style=\"font-size: medium;\">ngg_shortcode_25_placeholder<\/span><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Heute ist der 15. 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