{"id":717,"date":"2013-05-24T15:35:33","date_gmt":"2013-05-24T14:35:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sopaed.net\/vadder\/?p=717"},"modified":"2013-05-29T09:06:28","modified_gmt":"2013-05-29T08:06:28","slug":"australien-3-durch-das-red-centre-bis-wa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sopaed.net\/vadder\/?p=717","title":{"rendered":"Australien 3: Durch das Red Centre bis WA"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">4.Mai bis 23.Mai 2013<\/span><\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\nngg_shortcode_1_placeholder\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: large;\">Adelaide \u2013 Flinders Ranges \u2013 Coober Pedy \u2013 Oodnadatta \u2013 Uluru (Ayers Rock) \u2013 Alice Springs und noch ein weites St\u00fcck nach Westen<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Es ist Samstag und Garage Sale Day in Australien, jeder der seinen Krempel loswerden will, baut einen Trempelmarkt im Garten auf und wartet auf Kundschaft. Wir ersetzen unser l\u00e4bberiges Ikeabesteck gegen ein solides Besteckset mit Rosenmuster&#8230;man kann Butter schmieren ohne die Messer zu verbiegen!ngg_shortcode_2_placeholder<!--more--> <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Im Mega-Einkaufszentrum von Adelaide f\u00fcllen wir unsere Vorr\u00e4te bei Woolworth auf und werden Mitglied beim RAA (Australischer ADAC), da wir eventuelle Abschleppkosten sonst nicht bezahlen k\u00f6nnten&#8230;.bei den Preisen in Aussiland!<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Adelaide durchfahren wir und verabschieden uns vom Meer, denn jetzt geht\u2019s ins trockene und kaum besiedelte Landesinnere. ngg_shortcode_3_placeholderEmus und K\u00e4ngurus auf und neben der Strasse&#8230;.tot und lebendig!<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Der Flinders Ranges Nationalpark ist unser erstes Ziel. ngg_shortcode_4_placeholderEin Gebirgszug mit Schluchten, riesigen Eukalyptusb\u00e4umen, Adlern und gelbf\u00fc\u00dfigen Felsk\u00e4ngurus, die uns am Abend besuchen.ngg_shortcode_5_placeholder <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Im Regen wandern wir zum Sacred Canyon und suchen Felszeichnungen der Aborigines.ngg_shortcode_6_placeholder<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Am n\u00e4chsten Tag bei strahlendem Sonnenschein wechseln wir von der Teerstra\u00dfe auf Staubpiste&#8230;.dem \u201eOodnadatta Track\u201c,ngg_shortcode_7_placeholder die Piste folgt einer alten Eisenbahnroute vorbei am \u201eEyre Lake\u201c, einem riesigen Salzsee, und immer wieder treffen wir auf artesische Quellen, die hier aus dem Boden sprudeln. ngg_shortcode_8_placeholderAm Campingplatz in \u201eCoward Springs\u201c baden wir in so nem Wasser im Minipool, ngg_shortcode_9_placeholderwer hei\u00dfe Duschen will muss den Badeofen anheizen! ngg_shortcode_10_placeholderWir sitzen abends am gem\u00fctlichen Lagerfeuer und freuen uns dass die Fliegen nur tags\u00fcber nerven. ngg_shortcode_11_placeholderWir wissen die Fliegennetze \u00fcberm Hut zu sch\u00e4tzen und sind froh, dass sie nicht stechen k\u00f6nnen!!! Friendly flies&#8230;<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Coober Pedy = wei\u00dfer Mann im Loch!ngg_shortcode_12_placeholder <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Mitten in der W\u00fcste, es ist sauhei\u00df, staubig und mehr als brottrocken, doch es gibt ein gesch\u00e4ftiges St\u00e4dtchen, denn: Hier findet man OPALE! Die meisten Behausungen sind untertage in den alten Minen, da es hier angenehm k\u00fchl ist. ngg_shortcode_13_placeholderWasser ist Mangelware und musste fr\u00fcher per Kamel viele Kilometer rangeschafft werden. ngg_shortcode_14_placeholderWie ihr seht, ist auch Oskar dem Opalfieber verfallen und hofft auf den gro\u00dfen Reichtum.ngg_shortcode_15_placeholder<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Doch das Reisefieber ist gr\u00f6\u00dfer, deshalb weiter \u00fcber das \u201eMondfeld\u201c, doch STOP: eine Schlange quert unseren Weg, sieht relativ ungef\u00e4hrlich aus, finden wir, und knipsen ein paar Fotos. ngg_shortcode_16_placeholder(Sp\u00e4ter erfahren wir von einem Ranger, dass es sich um die sehr giftige \u201eWestern Brown\u201c handelt!)<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Die \u201ePainted Desert\u201c wird erwandert ngg_shortcode_17_placeholderund weil man nur mit Speed \u00fcber die \u201eWellblechpiste\u201c fliegen kann, sind wir bereits nachmittags am legend\u00e4ren \u201ePink Roadhouse\u201c in Oodnadatta.ngg_shortcode_18_placeholder <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Uns locken die hei\u00dfen Quellen von \u201eDalhousie Springs\u201c, doch erst muss eine Steinw\u00fcste durchquert werden,ngg_shortcode_19_placeholder Ruinen zeugen von einer Rinderfarm, die wegen Wassermangel aufgegeben wurde. ngg_shortcode_20_placeholderDoch tolle Palmen wachsen noch in den Himmel und Schw\u00e4rme von Zebrafinken bev\u00f6lkern die Quelle.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Warum m\u00fcssen hei\u00dfe Quellen in der W\u00fcste sein? Hier w\u00e4re jetzt ein k\u00fchles Bad angenehmer&#8230;.. gegen Abend genie\u00dfen wir dann den 37 Grad warmen Badesee am Rand der \u201eSimpson Desert\u201c. ngg_shortcode_21_placeholderUnd die Nationalparkbeh\u00f6rde hat auch noch Toiletten, Duschen und Pavillons aufgestellt: welch Luxus im Nirgendwo! <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Leider ist auch die Piste nach Mount Dare steinig und die Steine werden immer gr\u00f6\u00dfer&#8230;..an der n\u00e4chsten Tankstelle wundert sich der Tankwart, dass unser Bishi alles heil \u00fcberstanden hat.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Kurz vorm gro\u00dfen Regen erreichen wir die Teerstra\u00dfe.ngg_shortcode_22_placeholder<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Jetzt geht\u2019s ins \u201eRed Center\u201c Australiens und zum heiligen Berg der Aborigines, dem Uluru (Ayers Rock), ngg_shortcode_23_placeholderder Regen verzieht sich im Laufe des Tages und wir erkunden die Gegend. Im Kulturzentrum erfahren wir viel \u00fcber die Aboriginekultur und die Bedeutung des Uluru, wandern dran entlang und entdecken Felszeichnungen und ein Wasserloch.ngg_shortcode_24_placeholder<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Neben dem Uluru (ca. 50 km entfernt) gibt\u2019s noch die Kata Tjutas = viele K\u00f6pfe, ngg_shortcode_25_placeholderFelsen, die Sonne scheint und der Wind pfeift bei der Erkundung des Tal des Windes. ngg_shortcode_26_placeholderWellensittiche und Zebrafinken fliegen in Schw\u00e4rmen herum und viele Pflanzen wachsen im Schatten der H\u00fcgel. Gucken aufmerksam herum, um noch Kriechtiere zu entdecken, ngg_shortcode_27_placeholderdoch erst beim verlassen des Parks sitzt mitten auf der Stra\u00dfe ein \u201eThorny Devil\u201c Wir bremsen und retten den dornigen Gesellen vor dem Autoverkehr, er bleibt dann auch noch brav sitzen und l\u00e4sst sich fotografieren.ngg_shortcode_28_placeholder<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Der \u201eKings Canyon\u201c muss erwandert werden, zum Gl\u00fcck gibt\u2019s heute Wolkenschatten zum steilen Aufstieg. ngg_shortcode_29_placeholderRiesige Cycads wachsen hier, ngg_shortcode_30_placeholderdie Samen sehen fast aus wie Minikokosn\u00fcsse.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">\u00dcbernachten am Kings Canyon Resort mit Pool und Tennisplatz, f\u00fcr Pool ists zu kalt und f\u00fcr Tennis fehlt das R\u00f6ckchen! Nachts regnets und die Piste zu den \u201eWest McDonalds\u201c (Mereenie Loop, braucht man ein Permit, 5$) hat sich in eine Schlammpampe verwandelt&#8230;.wir schlittern ein bisschen und unser Bishi bekommt ne rostrote F\u00e4rbung. ngg_shortcode_31_placeholderEs regnet und ist k\u00fchl, wir finden auf einem Nationalpark-Bushcamp ein Picknickdach und k\u00f6nnen im trockenen kochen und Feuer sch\u00fcren.ngg_shortcode_32_placeholder<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Die Sonne weckt uns am n\u00e4chsten Morgen und den Tag verbringen wir mit erwandern der vielen Schluchten und Wasserl\u00f6cher, ngg_shortcode_33_placeholderdie es hier gibt, abends gibt\u2019s Lagerfeuer und wir campen im Busch. <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">ngg_shortcode_34_placeholderAlice Springs, eine kleine Stadt mit gro\u00dfen Einkaufzentren, also Vorr\u00e4te auff\u00fcllen, am Campingplatz duschen, die fehlende Seitenfensterschraube beim Schrott besorgen (gibt\u2019s sogar gratis!) und die \u201eEast McDonalds\u201c erkunden. Wieder Schluchten, Wasserl\u00f6cher, Felszeichnungen,ngg_shortcode_35_placeholder Bushcamps, nette australische Campnachbarn, die abenteuerliche Geschichten \u00fcber Krokodile und Schlangen erz\u00e4hlen&#8230;..man guckt doch beim wandern gleich wieder gebannt auf den Boden und stampft kr\u00e4ftig auf! <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Die Tanami-Piste ist gesperrt wegen zu erwartendem Starkregen&#8230;.. wir fahren den eint\u00f6nigen Stuart Highway&#8230;schnurgerade Richtung Norden. Einzige Abwechslung ngg_shortcode_36_placeholdereine Tankstelle mit \u201eUFO-Landeplatz\u201c und wirklich beeindruckenden \u201eTeufelsmurmeln\u201c (Devil&#8217;s Marbles) ngg_shortcode_37_placeholderoder wie die Aborigines sie nennen: \u201eSchlangeneier\u201c, am \u00dcbernachtungsplatz daneben ist das erste Mal \u201eCampergedr\u00e4nge\u201c!ngg_shortcode_38_placeholder <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Weiter im Norden eine einsame, rote Piste gen Westen, ngg_shortcode_39_placeholderlinks und rechts Farmland und Rinder zwischen Gestr\u00fcpp. Auch auf K\u00e4ngurus muss geachtet werden, wir wollen auf gar keinen Fall eines \u00fcberfahren! <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">ngg_shortcode_40_placeholderDie Grenze zu Westaustralien ist erreicht und wir sollen sp\u00e4testens vor der n\u00e4chsten Stadt alles an Obst und Gem\u00fcse in den M\u00fcll werfen wegen der Quarant\u00e4nebestimmungen. ngg_shortcode_41_placeholderAuch hier gibt\u2019s Schluchten und Wasserl\u00f6cher, ein idealer \u00dcbernachtungsplatz&#8230;.essen unsere restliches Gr\u00fcnzeug auf und lauschen den Tieren, die abends am Wasserloch zum trinken kommen.ngg_shortcode_42_placeholder<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Bei strahlendem Sonnenschein bewundern wir das \u00fcppige Gr\u00fcn, die Palmen und die Quelle und sind \u00fcberzeugt, dass die W\u00fcste hinter uns ist.ngg_shortcode_43_placeholder <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">So, jetzt gibt\u2019s von mir mal so einiges zu den Stra\u00dfen, die man auf Karten und in Realit\u00e4t so findet.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Da sind z.B. die zweispurigen &#8218;<b>sealed roads&#8216;,ngg_shortcode_44_placeholder<\/b> Teerstra\u00dfen, die unseren Bundesstra\u00dfen \u00e4hneln, auf den Landkarten meist durchgehend rot gekennzeichnet. Alle paar Kilometer ein Schild &#8218;floodway&#8216;, ngg_shortcode_45_placeholderdas bei Regenzeit &#8218;wet season&#8216; den Wasserstand des Flusses\/Baches angibt.ngg_shortcode_46_placeholder<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Es gibt aber auch <b>&#8218;one lane sealed roads&#8216;<\/b>, also einspurige Teerstra\u00dfen, aber mit gen\u00fcgend Platz, um auf den unbefestigten Seitenstreifen auszuweichen. Hier gilt das Gesetz des St\u00e4rkeren, kleiner PKW raus, gr\u00f6\u00dferer erst etwas sp\u00e4ter. Nur bei den &#8218;road trains&#8216; hei\u00dft es auf alle F\u00e4lle &#8217;schnell links raus&#8216;, denn die weichen keinen Millimeter vom Teer ab. Ich m\u00f6cht mal wissen, wie das bei entgegenkommenden &#8218;road trains&#8216; ist&#8230;..bessere Nerven????ngg_shortcode_47_placeholder<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">So, dann kommen die sog. <b>&#8218;unsealed roads&#8216;<\/b>,ngg_shortcode_48_placeholder und das ist dann schon etwas komplizierter.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Sobald man auf einen solchen &#8218;track&#8216; oder auch &#8218;highway&#8216; st\u00f6\u00dft, taucht eine gro\u00dfe Tafel auf:ngg_shortcode_49_placeholder <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">track &#8218;open&#8216; oder &#8218;closed. Wenn &#8218;open&#8216;, dann darf man den Track benutzen. Wenn &#8218;closed&#8216; ist es bei Strafe verboten, den Track zu befahren, aus welchen Gr\u00fcnden auch immer. Das kann bevorstehender Starkregen sein, wie bei uns die &#8218;Tanami&#8216;, oder ein Fluss oder ein Bach f\u00fchrt zuviel Wasser, mehr als 500mm, dann wird die Stra\u00dfe gesperrt. Der Zustand ist ganz unterschiedlich. Meist kann man problemlos mit 80 oder 90 Sachen dahin rollen,ngg_shortcode_50_placeholder wenn das Wellblech (corrugation) nicht zu tief oder zu weit ist. Es gibt aber immer mal wieder Auswaschungen bei Flussbetten, ngg_shortcode_51_placeholderFeinstaubl\u00f6cher (bulldust), oder auch felsige Abschnitte, die zum Abbremsen zwingen. Ein Durchschnitt von 50-60 km\/h ist gut. Bei Gegenverkehr wird man etwas langsamer, f\u00e4hrt ganz weit links und hofft, dass sich der Staub schnell wieder verzieht. Zwei- bis dreimal im Jahr f\u00e4hrt der Grader, und danach ist die ganze Sache wie ein Highway. Nach dem ersten Ansturm aber entwickelt sich ganz schnell wieder das Wellblech. Wir hatten auf der Oodnadatta teilweise Wellblech, das uns nur im Schritttempo vorw\u00e4rtskommen lie\u00df.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Wenn dann auch noch <b>&#8218;4WD recommended&#8216; <\/b>da steht, sollte man wirklich einen 4&#215;4 haben&#8230;.da kann es dann schon mal Schlamml\u00f6cherngg_shortcode_52_placeholder und Flussdurchfahrten geben, die man von zuhause her nicht kennt&#8230;..oder es regnet, und man schliddert trotz 4&#215;4 nur so durch die Gegend (bei uns im Mereenie loop)<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Ultimativen Offroad-Spa\u00df bieten dann <b>&#8218;4WD with high clearance only&#8216;.<\/b> Da gehts dann \u00fcber Stock und Stein, ngg_shortcode_53_placeholderFelsplatten, Riesensteine, und dazwischen noch eine gr\u00f6\u00dfere Schlammpampe&#8230;..wie bei uns zum Haye&#8217;s Rockhole&#8230;..<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Unser Bishi hat schon alles erlebt, ist weiterhin die Zuverl\u00e4ssigkeit in Person\/Auto, und hat schon so manchen Landcruiserfahrer in ungl\u00e4ubiges Erstaunen versetzt, wo wir \u00fcberall hingekommen sind. Aber es ist ja nicht nur das Auto&#8230;..*grins*<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\nngg_shortcode_54_placeholder\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; 4.Mai bis 23.Mai 2013 &nbsp; &nbsp; &nbsp; Adelaide \u2013 Flinders Ranges \u2013 Coober Pedy \u2013 Oodnadatta \u2013 Uluru (Ayers Rock) \u2013 Alice Springs und noch ein weites St\u00fcck nach Westen &nbsp; &nbsp; &nbsp; Es ist Samstag und Garage Sale &hellip; <a href=\"https:\/\/www.sopaed.net\/vadder\/?p=717\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-717","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-reiseberichte-2013"],"post_mailing_queue_ids":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sopaed.net\/vadder\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/717","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sopaed.net\/vadder\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sopaed.net\/vadder\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sopaed.net\/vadder\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sopaed.net\/vadder\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=717"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.sopaed.net\/vadder\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/717\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":719,"href":"https:\/\/www.sopaed.net\/vadder\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/717\/revisions\/719"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sopaed.net\/vadder\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=717"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sopaed.net\/vadder\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=717"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sopaed.net\/vadder\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=717"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}